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  • AutorenbildBjörn Jopen

Warum habe ich in saint sass investiert – und wo sind eigentlich die weiblichen Business Angel?

saint sass mischt die Strumpfhosen-Branche auf - mit Statement Strumpfhosen sind Vivien Wysocki und Larissa Schmid vor einem Jahr an den Start gegangen.


Das Produkt trifft den Zeitgeist: saint sass bewegt sich in einem Multi-Milliarden Markt mit geringer ​Innovation. Es existieren hier nur eine Handvoll Strumpfhosenmarken und diese sind überwiegend konservativ in der Ansprache oder bieten keine gute Qualität. saint sass bietet cooles Design mit selbstbewussten Statements, nachhaltige Lieferketten und sehr hohe Qualität.


In den letzten 3 Monaten ist der Instagram Account von 13.000 auf fast 30.000 Follower gewachsen. Die Statement Strumpfhosen haben sich sehr schnell über Social Media verbreitet – nicht zuletzt, weil Fashion Blogger, Stars und Redakteure über saint sass berichtet haben.


Nachdem Dr. Sebastian Weil und ich als Erst-Investoren eingestiegen sind, konnten wir weitere Business Angels wie z.B. Michael Moritz und Arnd Benninghoff für saint sass gewinnen. Besonders freuen wir uns über Sabine Eckhardt, die bisher aber leider auch die einzige Frau im Investorenkreis ist. Eigentlich brauchen wir mehr weibliche Investoren aus dem D2C und/oder der Fashionbranche, denn: In Deutschland sind aktuell nur knapp 13% der Business Angels weiblich (laut Handelsregisterauswertung von Startupdetector).


Und auch beim Thema Gründen sieht es mau aus: Im Jahr 2022 waren laut DSM nur 20,3 Prozent der Startup-Gründer weiblich. Ich finde: da geht noch was!


Das Wachstum von saint sass soll in 2023 so weiter gehen. Dafür steht insbesondere die Expansion in weitere ausländische Märkte an.

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